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Was sind Fleißbienchen?

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Eine Biene müsste umgerechnet sechs Mal um die Welt fliegen, um 500 Gramm Honig zu produzieren. Damit gehört dieses kleine Lebewesen wohl zu den fleißigsten Zeitgenossen, die uns umgeben.

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Auf einen Drink mit der Hummel

Viele Menschen fragen sich: »Wo war eigentlich der Winter dieses Jahr?«. Zumindest in weiten Teilen Deutschlands blieb typisches Winterwetter aus. Kein Schlittenfahren, kein Schneemann bauen, noch nicht einmal Schneebälle ließen sich formen. Mit dem früh zurückgekehrten Frühling kommt auch ein altbekanntes Geräusch daher: »Summm summ.« Der aufmerksame Beobachter mag in den letzten Tagen und Wochen vermehrt kleine summende Lebewesen entdeckt haben, die etwas pummelig sind. Dabei handelt es sich allerdings nicht um Bienen, die über den Winter zu viel Honig genascht haben, sondern um Hummeln!

Während die Honigbienen mit dem ganzen Bienenvolk  in ihrem Stock überwintern und sich von den gesammelten Vorräten ernähren, hat es die Hummel etwas schwieriger: Es überleben nur die im Herbst begatteten Jungköniginnen. Aus diesem Grund sind im Moment zahlreiche Hummelköniginnen unterwegs und suchen eine Behausung für die Gründung eines Hummelstaates.

Die Hummelköniginnen leben den Winter über einzig von den Energiereservern, die sich aus dem letzten Sommer in ihrem Körper befinden. Wie der Naturschutzbund Deutschland (NABU) kürzlich auf seiner Website mitteilte, kann man den Hummelköniginnen bei ihrer beschwerlichen Aufgabe unter die Arme greifen, sofern ihre Energiereserven etwas ausgelaugt sind: Findet man eine geschwächte Hummelkönigin, lässt sie sich gerne auf einen halben Teelöffel Zucker aufgelöst in ein paar Tropfen lauwarmem Wasser einladen. Dank ihres langen Saugrüssels tankt sie ihre Reserven mit diesem Energy Drink auf und kann sich danach hoffentlich erfolgreich an die weitere Arbeit machen. Wer also etwas Zucker übrig hat, rettet damit nicht nur ein Pummelchen sondern gleich einen ganzen Hummelstaat!

Übrigens sind Hummeln neben den Honigbienen wichtige Bestäuberinsekten. Ihr Staat umfasst zwar mit ein paar hundert Tieren wesentlich weniger Arbeiterinnen als ein Honigbienenvolk (zwischen 40.000 und 60.000 Bienen), ist deshalb aber nicht weniger wichtig für viele Pflanzen, darunter auch einige Obstarten. Entsprechend kann es Obst nur geben, wenn die Blüten im Frühjahr ausreichend bestäubt werden.

Bedenken sollte man allerdings, dass auch Hummeln einen Stachel besitzen, wenngleich er nur sehr schwach ausgeprägt ist. Oft wird deshalb behauptet, dass man von einer Hummel nicht gestochen werden kann. Das ist falsch: Hummeln stechen zwar nur sehr selten und greifen nicht aktiv an, bedroht man eine Hummel und tritt beispielsweise mit dem nackten Fuß auf sie, kann der Stachel aber durchaus durch die Haut gehen. Insofern: Seid lieb zu den Hummeln, dann werden sie es euch mit einem schönen Summen und viel Obst danken!

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